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Denn das Leben ist zum lächeln da.

Mit einem Pilotprojekt möchten wir die Zusammenarbeit mit verschiedenen medizinischen Fachbereichen intensivieren.

29 Juli, 2015

Gemeinsam für die Gesundheit der Patienten

Mit einem Pilotprojekt möchten wir die Zusammenarbeit mit verschiedenen medizinischen Fachbereichen intensivieren.

In ihren Praxen behandeln Osteopathen, Physiotherapeuten und Orthopäden täglich Patienten mit Problemen an der Halswirbelsäule oder Hüftbeschwerden. Diese Beschwerden haben ihren Auslöser oft im Gebiss. Bei seinem Vortrag zum Thema „Effektive, präventive Frühbehandlung des craniomandibulären Komplexes" klärte Dr. Yukimitsu Miyakawa anwesende Gäste aus den Fachbereichen Osteopathie, Physiothearpie und Kinderheilkunde darüber auf, dass diese und andere Beschwerden durch eine kieferorthopädische Behandlung im Kindesalter verhindert werden können.

Vorteile der frühkindlichen Kieferorthopädie

„Es ist ein großes Glück, dass wir solche Sachen schon im Kindesalter behandeln können", sagt der Kieferorthopäde, der sich seit vielen Jahren für die präventive Kieferorthopädie einsetzt. Die Vorteile der frühkindlichen Kieferorthopädie liegen dabei auf der Hand. Die normale Kieferorthopädie setzt bei einem Alter zwischen sieben und neun Jahren ein und streckt sich auf eine Behandlungsdauer von bis zu zehn Jahren. Zu diesem Zeitpunkt sind Fehler im knöchernen System aber bereits eingewachsen und können nur noch kompensatorisch behandelt werden. Anders sieht das bei einer Behandlung im Wachstumsstadium aus. Das ideale Alter liegt dabei zwischen fünfeinhalb und sechseinhalb Jahren. Mit einem geringen Aufwand wird dabei innerhalb von vier bis sechs Monaten die Bildung des knöchernen Systems optimal unterstützt und beugt damit Fehlstellungen im Kiefer vor.

Folgen eines fehlerhaften Kieferwachstums zeigen sich erst im Erwachsenenalter

„Es ist paradox: die langen kieferorthopädischen Behandlungen bei Kindern ab elf Jahren werden von den gesetzlichen Krankenkassen gezahlt. Die viel kürzeren, präventive Maßnahmen wie wir sie durchführen aber nicht", sagt Dr. Gerd Reichardt. Genau diesem Missstand möchten er und Dr. Yukimitsu Miyakawa mit ihrem Pilotprojekt entgegenwirken. Da sich die Folgen des falschen Kieferwachstums häufig erst beim Erwachsenen zeigen, ist es notwendig dass hier so früh wie möglich agiert wird. Dabei sollten alle medizinischen Fachbereiche einen Blick auf den ganzen Organismus werfen. „Wenn der Hals-Nasen-Ohrenarzt zum Beispiel feststellt, dass ein Kind durch den Mund atmet, weil es zu große Polypen hat, sollte er den Eltern definitiv dazu raten, einen Zahnarzt aufzusuchen. Die Mundatmung ist mit der Hauptauslöser für einen offenen Biss. Die Chance durch die präventive Kieferorthopädie Erkrankungen im Kauorgan wie die craniomandibuläre Dysfunktion zu verhindern, dürfen wir uns nicht entgehen lassen", sagt Dr. Gerd Reichardt.

 

Kategorie: Kieferorthopädie

17.07.17 Die Zahnarztspezialisten

Dr. Gerd Reichhardt ist Experte im Netzwerk der Spezialisten

Dr. Gerd Reichhardt ist nicht nur im Stuttgarter Raum ein bekannter Name für ästhetische Zahnheilkunde. Er ist zudem von der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e. V. (DGÄZ) zertifiziertes Mitglied des Netzwerks „Die Zahnarztspezialisten“.

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17.05.17 Wir sind für Sie da

Wir sind auch in den Sozialen Medien präsent.

Eine offene Kommunikation und der Dialog mit Ihnen liegen uns sehr am Herzen. Wir möchten Sie daher aktiv an unserem Praxisalltag teilhaben lassen.

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26.04.17 Wir räumen auf

Drei falsche Zahnmythen.

Ratschläge gibt es nicht nur für alle Lebenslagen, sondern auch in der Zahnmedizin.

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12.04.17 Dr. Andrea Steinmann

Herzlich Willkommen in der Zahnarztpraxis Landhausstrasse.

Seit April 2017 dürfen wir Frau Dr. Andrea Steinmann in unserer Praxis Landhausstrasse als Partnerin begrüßen.

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28.03.17 Erhöhtes Risiko

Zahnwurzelentzündungen haben Auswirkungen auf den ganzen Körper.

Die Mundhygiene und die entsprechenden Mundhygieneprodukte können bei sorgfältiger Pflege dafür sorgen, dass man auch im hohen Alter über ein voll funktionsfähiges Gebiss verfügt. Allerdings erhöht sich mit der langen Verweilzeit im Mund das Risiko durch äußere Einflüsse wie Karies oder Abnutzung der Zähne das Risiko einer Schädigung des Zahns.

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14.03.17 Angsthasen willkommen

Wir geben Angst keine Chance.

Sehr viele Menschen fühlen ein gewisses Unbehagen vor oder während des Zahnarztbesuchs. Bei bis zu 10% der Bevölkerung kann man auch von einer echten Zahnarztangst sprechen. Die Gründe hierfür sind vielfältig und häufig auf schlechte Erfahrungen in der Kindheit zurückzuführen.

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01.03.17 Jetzt aber ran!

Für vorbildliche Zahnpflege ist es nie zu spät.

Wie heißt es so schön: Neues Jahr, neues Glück! War einer Ihrer Vorsätze für das Jahr 2017 sich besser um Ihre Zähne zu kümmern? Nein? Dann halten Sie sich ran. Das Jahr 2017 ist zwar bereits fortgeschritten, aber Ihre Mundhygiene freut sich immer über mehr Zuwendung und tolle Zahnpflegeprodukte. Wir halten Ihnen einige Zahnpflegetipps für die optimale Zahnpflege bereit.

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20.02.17 Unser Team braucht Unterstützung

Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r.

Für unser eingespieltes Experten-Team – bestehend aus fünf Zahnärzte/innen, drei Zahntechnikern und zwei Prophylaxeassistentinnen – suchen wir aktuell Verstärkung.

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08.02.17 Gesundheitsfaktor Zahn

Die Zahngesundheit beeinflusst den gesamten Organismus.

Sie fühlen sich häufig nicht ganz fit, Sie leiden oft an Kopfschmerzen und Verspannungen? Auch haben Sie oft das Gefühl, dass Ihr Immunsystem am Limit ist? Haben Sie mit diesem Beschwerden schon einmal Ihre Zähne in Verbindung gebracht? Nein!? Dann wird es Zeit. Wenn Sie topfit sein möchten, gehören dazu auch gesunde Zähne. Denn die Zähne gehören zur „Grundausstattung" unseres Körpers und spielen einen größeren Stellenwert im Gesamtorganismus Körper als gedacht.

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