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Denn das Leben ist zum lächeln da.

Ina von der Gracht möchte ihren Patienten die Angst vor dem Zahnarztstuhl nehmen.

12 Oktober, 2015

Offenes Ohr für Patientensorgen

Ina von der Gracht möchte ihren Patienten die Angst vor dem Zahnarztstuhl nehmen.

Eine stressfreie und ruhige Atmosphäre liegt Ina von der Gracht bei ihren Behandlungen besonders am Herzen. Seit Januar 2015 ist sie Teil des Ärzteteams in unserer Praxis. Die Angst vieler Patienten vor dem Zahnarztstuhl kann sie sehr gut nachvollziehen und versucht mit einem offenen Ohr und neuen Behandlungsmethoden diese Angst zu nehmen. In diesem Kurzinterview möchten wir Ihnen unsere Kollegin näher vorstellen.  

Frau von der Gracht,  wieso haben Sie sich für die Gemeinschaftspraxis „IHRE ZAHNÄRZTE LANDHAUSSTRASSE“ entschieden? 

Die hohen Kompetenzen in den verschiedenen zahnmedizinischen Bereichen, wie zum Beispiel Kieferorthopädie, Kinderzahnheilkunde, Funktionsdiagnostik, Chirurgie, Prothetik und ästhetische Zahnheilkunde, die durch das Ärzteteam hier gebündelt sind, haben mich besonders begeistert. Das gibt es sonst sehr selten. Gerade im Bereich der Funktionstherapie und der Prothetik lerne ich sehr viel von Dr. Gerd Reichardt und habe mit meinem Curriculum zu diesem Thema begonnen. Speziell hier treffen zwei Schwerpunkte der Praxis aufeinander: Funktion und Ästhetik. Beide Themen sind für die Zahnmedizin und auch für die Patienten sehr wichtig und werden in der Praxis auf höchstem Niveau vereint.

Was sind Ihre Schwerpunkte in der Zahnmedizin?  

Meine Schwerpunkte liegen vor allem in der konservierenden Zahnheilkunde, also Füllungen und Wurzelbehandlungen, sowie in der Prothetik und der Funktionsdiagnostik.

Viele Menschen haben ein mulmiges Gefühl wenn sie zum Zahnarzt müssen. Wie nehmen Sie ihren Patienten die Angst?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Patienten mehr Angst vor der Spritze als vor der Behandlung haben. Das geht sogar so weit, dass viele sich ohne Betäubung behandeln lassen wollen, obwohl das viel schmerzhafter ist. Ich setze deshalb die Betäubung so, dass sie schmerzlos ist und die Patienten sie fast gar nicht spüren. Das ist nämlich wirklich machbar. Außerdem bieten wir bei beginnender Karies eine neue Technik an, bei der im Gegensatz zur üblichen Kariesbehandlung ganz ohne Bohrer gearbeitet wird. Sie heißt Kariesinfiltration. Das ist auch für die Patienten entspannter. Viele fürchten sich ja auch vor dem Einsatz des Bohrers.

Grundsätzlich versuche ich für eine ganz entspannte Situation im Behandlungszimmer zu sorgen und erkläre den Patienten vor und während der Behandlung ganz genau, was bei ihnen gemacht wird. Außerdem nehme ich mir viel Zeit, um alle Fragen ausführlich zu beantworten. Das hilft vielen Patienten und sie fühlen sich nicht mehr so „ausgeliefert“.  

Können Sie die Angst der Patienten nachvollziehen?  

Als Jugendliche habe ich auch einmal eine ziemlich schlechte Erfahrung mit einer Betäubungsspritze beim Zahnarzt gemacht. Von daher weiß ich sehr gut, wie stark das einen prägen kann. Eine schlechte Erfahrung ist meistens der Auslöser für die Angst vor dem Zahnarzt.  

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am besten? 

Also zunächst einmal macht mir meine Arbeit als Zahnärztin an sich sehr viel Spaß. Besonders schön ist es dann, wenn nicht nur ich mit der Behandlung zufrieden bin, sondern auch die Patienten die Praxis zufrieden und mit einem Lächeln verlassen. Das motiviert mich immer nochmal extra. Die tolle Zusammenarbeit innerhalb unseres Teams ist auch ein Punkt, der mich jeden Morgen gut gelaunt in die Praxis kommen lässt.

01/2015

 

Kategorie: Praxis

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